Wer die Internet-Foren der Fotoszene durchstöbert, wird dabei neben den typischen Gesprächen über Technik (warum erinnert mich das immer an die Technikgespräche der Trekkis?) auch auf Bildkritik stoßen. Nun ist gegen eine gute Bildkritik an sich nichts einzuwenden, solange sie konstruktiv ist. Die meisten Kommentare sind allerdings pauschale Aussagen, die sich nicht wirklich auf die Wirkung eines Bildes beziehen. Ein Foto ist mehr Gefühl als strenge Regelbetrachtung. - Ist das in der Kunst nicht immer so? Mike Johnston hat nun in seinem Blog einen satirischen Beitrag über “typische” Bildkritik veröffentlicht, der hier zu finden ist. Der Eintrag ist ein wenig “böse”, regt aber zum weiteren nachdenken an, schließlich ist niemand von uns vor Pauschalierung gefeit (wie einer der Kommentatoren schreibt: “We have met the enemy and he is us!”).
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