Die gemeine Hauskatze

Cover \"Die gemeine Hauskatze\"

Heute habe ich mir das Buch “Die gemeine Hauskatze” von Terry Pratchett gekauft. Das Buch ist das ideale Geschenk für alle Katzenfreunde (selbst ich bin begeistert, obwohl ich mich sonst nur für menschliche Katzen interessiere ;-)). Von “irgendwie getigerte Katzen mit einem leichten rötlichen Schimmer, aber manchmal - im richtigen Licht - könnten Sie schwören, dass irgendwo auch eine Siamkatze mit von der Partie war” über “die Katze des Erzschurken” bis hin zu “Schrödingers Katze” und “Comic Katzen” werden die verschiedenen Katzentypen humorvoll beschrieben. Wobei man Katzen eigentlich nur in zwei Katzegorien aufteilen kann: die Echte Katze und eben andere Tiere. Da T. S. Eliot in “Old Possums Katzenbuch” die Möglichkeiten eine Katze zu bennen noch nicht vollständig ausgeschöpft hat, ist den Katzennamen ein eigenens, amüsanten Kapitel gewidmet (Echte Katzen haben natürlich solche Namen wie: Kommstduwohlsofortdarausduverdammteskatzenvieh oder MamidaistwasSCHRECKLICHESuntermbett). Natürlich kommt auch der Sex nicht zu kurz (aber das lesen Sie bitte selbst nach, es könnten ja minderjährige Kätzchen vor ihrem Bildschirm sitzen). Weitere Kapitel widmen sich: Krankheiten, Wie man eine Echte Katze erzieht, Katzenspielen, Schrödinger-Katze oder »Ich sage dir, du musst das Fenster offen gelassen haben«, die Katze in der Geschichte und noch vielen anderen Bereichen. Alles in allem ein rundum gelungenes Buch von Terry Pratchett (und mal etwas anderes als die ebensogenialenwarumgibtsdanochkeinneues Scheibenwelt-Büchern). Als dicker Pluspunkt sind noch die Illustrationen von Gray Jolliffe zu erwähnen, die das Buch auflockern und für zusätzliche Lacher gut sind. Meine Empfehlung: kaufen.

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